Repräsentant APO

onderlik1DER NATIONALE FREIHEITSKAMPF KURDISTANS UND DIE GUERILLA

Die PKK hat die fundamente Rolle einer politischen Partei, die wegweisend ist für eine Zivilisierung der türkischen Gesellschaft, für die Fähigkeit der klaren Stellungnahme der Zivilgesellschft zum Staat und auch für das Erreichen der Individualität um das eigene Tun und Handeln unabhängig organisieren zu können. Das ganze Streben der PKK von seinen ersten Fortschritten bis zum heutigen Tage besteht darin, sowohl die Entwicklung der Art und Weise als auch die Kampf- Form der Aktivisten für jenes Ziel zu verdeutlichen, welche dieses implementieren.

Der Widerstand der PKK ist die Externalisierung und Konkretisierung einer seit Jahrhunderten verlorenen Volksidentität. Demnach ist das Verhältnis zwischen der PPK und dem Volk, eine Wiederentdeckung, ja sogar eine Neuerschaffung des Volkes. Die PKK Ära ist ein Aspekt von der Übermittlung des revolutionärsten und fortschritllichsten Gedankengutes an die Völker der Türkei und Kurdistans. Richtiggehend ist es der Kampf um das Erstellen eines neuen Charakters. Heute wollen wir diesen Kampf mithilfe der Guerillas führen, die die Basis der Haltung darstellt um gegen die bestehende militärisch-faschistische Autorität einen effektiven Volkswiderstand aufzurichten. Zudem ist ihr Kampf der Weg, um Herr seines Landes, seiner Anstrengungen und seiner eigenen Macht zu sein.

 
Schwere Schläge gegen die Besatzungsarmee in Barzan, Hakkari, Dersim und Ağrı PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 03. Oktober 2017 um 15:31 Uhr

An die Presse und Öffentlichkeit!

- Die am 27. September begonnene Militäroperation der türkischen Besatzugnsarmee in Süd-Kurdistan hält in der Bergkette Tepê Xwedê der Region Barzan noch stets an.

Die Guerilla realisierte am 2. Oktober, gegen 15:00 Uhr Ortszeit, eine Aktion gegen eine feindliche Einheit auf dem Bayrak Hügel. Bei dem Angriff aus kurzer Distanz wurden 2 Militärstellungen vernichtet und 5 Soldaten getötet.

Nach dieser Handlung wurden die Toten und Verletzten durch die Besatzer um 20:00 Uhr mit Skorsky Helikoptern aus dem Kampffeld abtransportiert.

- In der 2. Etappe der revolutionären Bedran Gundikremo und Nalin Muş Märtyrer-Bewegung kam es am 1. Oktober, um 06:10 Uhr, zu einer Attacke auf der Qela Merganiş Anhöhe in Hakkari/Çelê (Çukurca), wobei die dort stationierten Armeestellungen sowie mobile Einheiten wirksam unter Beschuss genommen wurden. Bei dem Unterfangen wurden 3 Stellungen des Militärs zerstört und 6 Soldaten eleminiert.

Nach der Aktion startete die türkische Invasionsarmee in diesem Bereich ein Feldzug mit Unterstüzung von unbemannten Drohnen. Eine Brigade, die sich in der Nacht zum 2. Oktober (02:00 Uhr) in das Gebiet eindringen wollte, wurde durch die Guerilla ertappt. Bei dem Feuerwechsel aus kurzer Distanz konnte die Anzahl der toten und verletzten Soldaten nicht abschließend geklärt werden. Diese wurden jedoch nach den Gefechten mittels Skorsky Kampfhubschrauber vom Feld weggebracht. Anschließénd bobardierten die Besatzer das Gebiet mit Haubitzen und Mörteln. Die Guerilla-Einheit kehrte wohlauf zur Basis zurück.

Ferner realisierten unsere Streitkräfte am 2.Oktober in der Zeit von 09:00 bis 09:20 Uhr eine Aktion in Çelê in Höhe des Girê Hügels. Die dort positionierten feindliche Soldaten wurden durch 14 Raketenangriffe sabotiert. Genaue Angaben zu toten und Verletzten in den feindlichen Reihen liegen uns nicht vor.

- In Dersim Mitte hatten sich geheime Formationen im Umkreis der Siedlungen Hêstıran, Hırsızpınar und Golbasan Hinterhalte aufgebaut, von denen eine der observierten Brigaden am 2. Oktober, gegen 16:10 Uhr in der Nähe des Dorfes Golbasan Ziel der Guerilla wurde. Unsere Kampfeinheiten konnten sehr nahe zu den Positionen durchdringen und aus kurzer Entfernung das Feuer eröffnen. Dabei kamen 6 Soldaten ums Leben, 1 weiterer wurde verletzt.

Im Anschluss dieser Aktion wurde dieser Bereich durch die Besatzer ziellos bombardiert. Später wurden Soldaten aus Skorsky Kampfhubschraubern in das Gebiet abgeseilt. Zivile Fahrzeuge sowie Panzerfahrzeuge wurden dafür benötigt, um die Toten und Verletzten aus dem Aktionsfeld zu bergen.

- Im Rahmen der revolutionären Mahir, Eylem und Argeş Märtyrer-Bewegung sabotierte die Guerilla am 2. Oktober, gegen 12:00 Uhr ein Fahrzeug, das Soldaten und Kontra-Milizen von dem Tujik Bataillon in Ağrı/Bazîd (Doğubeyazıt) zu der Baustelle des Mauerbaus zwischen Nord-und Ost Kurdistan transportierte. Bei dem Unterfangen wurde das Fahrzeug mitsamt 10 feindlichen Soldaten eleminiert.

- Zudem startete die okkupante Türkische Armee am 29. September eine Militäroperation in der Region Kani Botkê in Şırnak/Besta unter Einsatz von Drohnen, Kampfjets und Kobra Kampfhubschrauber. Noch am selben Tag kam es zu Bombardements in diesem Bereich, bei denen Kampfjets und Kobra Kampfhubschrauber zum Einsatz kamen.

Bei den intensiven Luftangriffen starbei 2 Genossen den Märtyrertod.

In den Abendstunden wurden dann Soldaten von Skorsky Hubschraubern abgeseilt. Hier kam es am 30. September gegen 10:00 Uhr zu Gefechten, wobei ein Genosse nach heldenhaftem Kampf den Märtyrertod starb und ein anderer Genosse durch den Feind gefangen genommen wurde.

Noch am selben Tag realisierte die Guerilla einen Angriff gegen eine feindliche Stellung, wobei aus kurzer Distanz 5 Sodaten getötet wurden. Nach dem Zwischenfall wurde das Aktionsfeld durch die Besatzer mittels Kobra Angriffhubschrauber großflächig bombardiert.

Ferner kam es am gleichen Tag um 17:00 Uhr zu Aktionen seitens der Guerilla gegen die sich zurückziehende feindliche Einheiten und Skorsky Helkopter. Diese wurden aus zwei Flanken unter Beschuss genommen. Dabei wurde 1 Skorsky Helikopter beschädigt. Die Anzahl der toten und verletzten Soldaten konnte nicht eingehend bestimmt werden.

- In den Mittagsstunden des 29. Septembers begann die Türkische Armee ein Feldzug in den Zonen Axtikan und Barav Amed der Region Şehit Ferhat in Amed/Lice. Unter Einsatz von unbemannten Drohnen wurde die Region am selben Tag um 19:30 und in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages, am 30. September gegen 04:30,  mit Kampfjetst und Kobra Kampfhubschrauber bombardiert. Bei diesen umfangreichen Luftangriffen starben 4 unserer Genossen den  Märtyrertod.

3. Oktober 2017

HPG Presse und Kommunikationszentrum

 
 
 

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