Repräsentant APO

onderlik1DER NATIONALE FREIHEITSKAMPF KURDISTANS UND DIE GUERILLA

Die PKK hat die fundamente Rolle einer politischen Partei, die wegweisend ist für eine Zivilisierung der türkischen Gesellschaft, für die Fähigkeit der klaren Stellungnahme der Zivilgesellschft zum Staat und auch für das Erreichen der Individualität um das eigene Tun und Handeln unabhängig organisieren zu können. Das ganze Streben der PKK von seinen ersten Fortschritten bis zum heutigen Tage besteht darin, sowohl die Entwicklung der Art und Weise als auch die Kampf- Form der Aktivisten für jenes Ziel zu verdeutlichen, welche dieses implementieren.

Der Widerstand der PKK ist die Externalisierung und Konkretisierung einer seit Jahrhunderten verlorenen Volksidentität. Demnach ist das Verhältnis zwischen der PPK und dem Volk, eine Wiederentdeckung, ja sogar eine Neuerschaffung des Volkes. Die PKK Ära ist ein Aspekt von der Übermittlung des revolutionärsten und fortschritllichsten Gedankengutes an die Völker der Türkei und Kurdistans. Richtiggehend ist es der Kampf um das Erstellen eines neuen Charakters. Heute wollen wir diesen Kampf mithilfe der Guerillas führen, die die Basis der Haltung darstellt um gegen die bestehende militärisch-faschistische Autorität einen effektiven Volkswiderstand aufzurichten. Zudem ist ihr Kampf der Weg, um Herr seines Landes, seiner Anstrengungen und seiner eigenen Macht zu sein.

 
Schwerer Schlag gegen die Besatzungsarmee in Silopi PDF Drucken E-Mail
Montag, den 18. September 2017 um 13:31 Uhr

An die Presse und Öffentlichkeit!

1. Die am 13. September begonnenen groß angelegten Militäroperationen der türkischen Besatzungsarmee in den Hängen des Cudi Berges in Şırnak/Silopi (Gundê Hesena, Girê Çolya, Bilurvan und Girê Bilurvan Bereiche) mussten sich aufgrund umfassender Gegenaktionen der Guerilla wieder zurück ziehen.

Einzelheiten zu den realisierten Aktionen lauten folgendermaßen;

- Eine Brigade der Invasionsarmee, die sich von der Derê Semana zur Çelê Reş Zone bewegte, unterlag am 13. September einer Observation durch unsere Streitkräfte. Nach einer gewissen Beobachtungsphase kam es gegen 18:30 Uhr Ortszeit zu einem treffsicheren Ansturm, wobei 3 feindliche Soldaten eleminiert wurden. Nach dem schweren Zwischenfall für die türkische Armee wurde das Kampfgebiet  mittels Haubitzen und Mörtelgranaten bombardiert.

- Ein Panzerfahrzeug, das in Richtung Gundê Hesena unterwegs war, wurde am 14. September um 11:30 Uhr seitens unserer Kampfeinheiten anvisiert. Das Fahrzeug wurde durch das Feuer beschädigt. Nähere Einzelheiten zu verletzten oder toten Soldaten liegen uns nicht vor.

- Noch am selben Tag sabotierte die Guerilla um 13:30 Uhr einen mit Panzern ausgerüsteten Trupp, welches versuchte in den Gundê Hesena Bereich vorzudringen. Bei dem effektiven Unterfangen wurde ein Tank beschädigt. Die genau Anzahl der toten oder verletzten Soldaten konnte nicht abschließend geklärt werden.

- Zudem kam es am gleichen Tag gegen 18:30 Uhr zu einem weiteren Sabotage-Akt in Gundê Hesena. Dabei wurde ein weiterer Militärtank zerstört, das zugerhörige Personal flüchtete vom Ort des Geschehens. Nach einer Weile kam ein Arm des Besatzungsheeres mit Panzerfahrzeugen vor Ort um den Wrack des Tanks aus der Kampfzone abzutransportieren und Unterstützung zu bieten.

Indessen bombardierten die umliegenden Polizeistationen Botaş und Milêgorya unentwegt weiter. Am 15. September war die Okkupationsmacht schließlich gezwungen sich von der Bilurvan Region zurückzuziehen. Am darauf folgenden Tag, den 16. September, folgte auch der Rückzug der Truppen aus den Arealen Gırê Bılurvan und Gırê Hesena.

Die Revolutionäre Bedran Gundikremo und Nalin Muş Märtyrer Bewegung;

In der 2. Etappe der Bewegung kam es zu erfolgreichen Aktionen gegen die türkische Besatzungsarmee in Hakkari’s Ortsteilen Şemzînan (Şemdinli), Gever (Yüksekova) und Çelê (Çukurca)

Çelê

Ein Geschwader der türkischen Armee, die für die Straßensicherheit im Tepê Petrut Bereich zuständig war, wurde am 16. September gegen 07:00 Uhr durch unsere Streitkräfte sabotiert. Bei dem Zwischenfall wurden feindliche Positionen aus kurzer Distanz effektiv unter Beschuss genommen. Dabei kam es zu 4 getöteten und mehreren verwundeten Soldaten auf den feindlichen Linien. Die Anzahl der verletzten Soldaten konnte nicht genau definiert werden, jedoch wurde festgestellt, dass diese mittels Skorksy Hubschraubern abtransportiert wurden. Anschließend wurde das Aktionsfeld mittels Haubitzen und Mörteln bombardiert.

Die speziell  auf psychologische Kriegsführung ausgerichteten türkischen Medien berichteten im Zusammenhang mit diesem Vorfall über 3 Guerilla, die 'bei den Gefechten ihr Leben verloren haben' sollen. Diese Information ist erfunden und erlogen. Bei diesem Zusammenstoß wurden unsererseits  keinerlei Verluste verzeichnet.

Şemzînan

Am 16. September realisierte die Guerilla um circa 09.00 Uhr eine Aktion gegen die auf der  Tataselê Anhöhe stationierten feindlichen Soldaten. Bei dem treffsicheren Anschlag auf Militärstellungen konnten keine präzisen Angaben über Tote oder Verletzte in den feindlichen Reihen gemacht werden.

Nach der Handlung wurde der Koordine Hügel seitens der Besatzer mit Haubitzen und Mörtelgranaten bombardiert.

Gever

Die auf der Siser und Bayê Anhöhe positionierten feindlichen Einheiten wurden am 17. September um 13:30 Uhr mit einer zeitgleichen Aktion durch die Guerilla attackiert. Bei den Vorstößen wurden auf beiden Positionen Militärzelte, Container und Stellungen der Besatzungsarmee intensiv unter Beschuss genommen. Genaue Angaben zu toten oder verletzten Soldaten sind nicht bekannt.

Die Besatzer führten auf dem genannten Gebiet anschließend Bombardements mit Haubitzen und Mörteln durch.

Die Revolutionäre Serdem und Nudem Märtyrer-Bewegung;

Im Rahmen dieser Bewegung realisierten unsere Streitkräfte am 17. September gegen 13:25 Uhr einen Ansturm auf die in Şırnak’s Gabar Berg positionierten Besatzungstruppen. Die auf dem Şerefiye Hügel stationierten Soldaten wurden hier zielsicher anvisiert. Dabei wurde 1 Soldat getötet.

Im Anschluss an die Aktion kam es zu Bombardements auf dem Gebiet. Die Besatzer benutzten dafür Haubitze und Mörtelgranaten.

18. September 2017

HPG Presse und Kommunikationszentrum

 
 
 

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