Repräsentant APO

onderlik1DER NATIONALE FREIHEITSKAMPF KURDISTANS UND DIE GUERILLA

Die PKK hat die fundamente Rolle einer politischen Partei, die wegweisend ist für eine Zivilisierung der türkischen Gesellschaft, für die Fähigkeit der klaren Stellungnahme der Zivilgesellschft zum Staat und auch für das Erreichen der Individualität um das eigene Tun und Handeln unabhängig organisieren zu können. Das ganze Streben der PKK von seinen ersten Fortschritten bis zum heutigen Tage besteht darin, sowohl die Entwicklung der Art und Weise als auch die Kampf- Form der Aktivisten für jenes Ziel zu verdeutlichen, welche dieses implementieren.

Der Widerstand der PKK ist die Externalisierung und Konkretisierung einer seit Jahrhunderten verlorenen Volksidentität. Demnach ist das Verhältnis zwischen der PPK und dem Volk, eine Wiederentdeckung, ja sogar eine Neuerschaffung des Volkes. Die PKK Ära ist ein Aspekt von der Übermittlung des revolutionärsten und fortschritllichsten Gedankengutes an die Völker der Türkei und Kurdistans. Richtiggehend ist es der Kampf um das Erstellen eines neuen Charakters. Heute wollen wir diesen Kampf mithilfe der Guerillas führen, die die Basis der Haltung darstellt um gegen die bestehende militärisch-faschistische Autorität einen effektiven Volkswiderstand aufzurichten. Zudem ist ihr Kampf der Weg, um Herr seines Landes, seiner Anstrengungen und seiner eigenen Macht zu sein.

 
Schwerer Schlag gegen die TC-Armee in Hakkari PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 18. Juni 2017 um 14:00 Uhr

An die Öffentlichkeit und Presse

1.Innerhalb der Militäroperation gegenüber unseren Medya Verteidigungsanlagen in der Region Zap, die am 16. Juni gegen 21:30 Uhr begonnen wurde, und die dadurch entstandenen Gefechte gehen unvermindert mit aller Gewalt weiter. Der Verlauf der Entwicklungen und die Details sind wie folgt:

Am 17. Juni um 4:30 Uhr wurden die Bereiche Küçük Cilo, Şehit Munzur und das Dorf Gijnê einem intensiven Bombardement seitens der Besatzungstruppen der TC-Armee ausgesetzt, um über den Landweg in das Dorf Gijnê und in die Gegend von Qela Bêdewe einzumarschieren. Zusätzlich wurden per Skorsky-Hubschrauber Soldaten in die Zone Qela Bêdewe abgeseilt. Unsere Streitkräfte organisierten Angriffe auf sechs verschiedene Punkte gegen die abgeseilten Soldaten. Dabei wurden definitiv 20 feindliche Soldaten getötet. Als sich die feindlichen Soldaten von der ersten Angriffswelle erholten, wurden sie von einer Guerilla-Team aus kurzer Entfernung unter Beschuss genommen. Nachweisbar wurden dabei drei Soldaten getötet. Gleichzeitig griffen unsere Streitkräfte die Soldaten an, die versuchten sich im Dorf Gijnê zu positionieren. Hierbei wurden ebenfalls nachweislich 2 Soldaten getötet und 2 Soldaten verletzt. Am gleichen Tag Nachmittags erkoren unsere Kräfte eine Einheit Soldaten und ein Skorsky-Hubschrauber als Ziel, die die Verletzten und Toten Soldaten abtransportieren wollten. Der Hubschrauber wurde mit schweren Waffen unter Beschuss genommen und so beschädigt, dass er das Kampfgebiet verlassen mußte. Während des Feuergefechts wurde ein Soldat getötet. Später konnte ein Skorsky-Hubschrauber, mit Unterstützung eines Kobra-Hubschraubers, die Toten und Verletzten Soldaten fortschaffen.

Gegen 17:00 Uhr konnten unsere Streitkräfte im Dorf Gijnê zum zweiten mal einen gezielten Angriff gegenüber feindlichen Kräften organisieren. Dabei wurden nachweisbar ein Soldat getötet und einer verletzt. Gegen 19:00 Uhr wurden in der Zone Qela Bêdewe feindliche Einheiten erneut als Ziel erkoren, die dabei waren sich dort zu positionieren. Die Soldaten wurden aus kurzer Entfernung effektiv beschossen, dabei wurden nachweislich 3 Soldaten getötet und ein Soldat verletzt.

Die Besatzungstruppen der TC-Armee bombardierten daraufhin von morgens bis nachts um 22:00 Uhr intensiv und durchgehend die Gegend mit Haubitzen und Mörtelgranaten. Gleichzeitig flogen Kampfflugzeuge über die Dörfer Nêrvêh, Bêdê, Saca und dem Hügel Karker. Nach den Angriffen aus der Luft kam es teilweise zu Bränden. Unsere Kräfte waren auch hier tätig und halfen bei den Löscharbeiten.

Bei der begonnenen Militäroperation der TC-Armee wurden nachweislich 30 Soldaten getötet und fünf Soldaten verletzt.

Unser Kamerad Mazlum Nusaybin, der mit großer Mut kämpfte, um die am 16. Juni begonnene Militöroperation zu verhindern, starb als Märtyrer bei den Kämpfen. Unsere verletzten Kameraden werden behandelt. Die Militäroperation geht unvermindert weiter, sobald es neue Informationen gibt werden wir es mit der Öffentlichkeit teilen.

2.Innerhalb der Şehit Bedran Gundikremo und Şehit Nalin Muş Bewegung organisierten unsere Streitkräfte eine Reihe von Anschlägen gegen die Besatzungstruppen der türkischen Armee in Şemzinan (Şemdinli) und Çelê ( Çukurca)/Hakkari.

Am 17. Juni gegen 14:20 Uhr organisierten unsere Kräfte von der YJA Star einen Anschlag auf das Polizeirevier Zeytê in Şemzinan/Hakkari. Angaben über Tote und Verletzte Soldaten konnten nicht erfasst werden.

Am 17. Juni gegen 6:10 Uhr wurde gegen ein Konvoi, bestehend aus gepanzerten Fahrzeugen, der TC-Armee ein Anschlag verübt. Der Konvoi bewegte sich von Çelê nach Hakkari-Zentrum. Die Anzahl der Toten und Verletzten Soldaten konnte abschließend nicht geklärt werden.

Am 16.Juni gegen 15:40 Uhr verübten unsere Streitkräfte ein Attentat auf eine Einheit der türkischen Armee, die in der Nähe des Polizeireviers Zavita in Çelê/Hakkari positioniert waren. Dabei wurde ein Soldat getötet.

Am 16. Juni zwischen 8:30-9:30 Uhr verwirklichten unsere Streitkräfte einen Anschlag gegen die Soldaten der TC-Armee, die in der Zone Çeperê Şêxa in Çelê/Hakkari stationiert waren. Die Anzahl der Toten und Verletzten Soldaten auf feindlicher Linie konnten bei der Aktion nicht nachgewiesen werden.

3.Unsere Guerillakräfte bestraften am 16. Juni in der Nähe des Dorfes Zaxge in Dersim Necmettin Yılmaz, der die Lage und Marschroute der Guerrillas an den Feind verriet und mit dem Feind kooperierte.

4.Bei dem am 12. Juni begonnene Militäroperation der TC-Armee in Herekol/Şiirt kam es zu Feuergefechten in der Gegend von Şehit Canxurt. Dabei erlag eines unsere Gurrillas nach heldenhaften Kampf den Märtyrertod. Die Personalien unserer gefallenen Märtyrer lauten wie folgt:

 

Deckname: Rêgeş Mışarê

Name: Mehmet Adıgüzel

Geburtsort/Jahr: Şiirt/1992

Eltern: Cevahir – Ekrem

Garıs Teilnahme 2015

 

18. Juni 2017

HPG Presse und Kommunikationszentrum

 
 
 

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