Repräsentant APO

onderlik1DER NATIONALE FREIHEITSKAMPF KURDISTANS UND DIE GUERILLA

Die PKK hat die fundamente Rolle einer politischen Partei, die wegweisend ist für eine Zivilisierung der türkischen Gesellschaft, für die Fähigkeit der klaren Stellungnahme der Zivilgesellschft zum Staat und auch für das Erreichen der Individualität um das eigene Tun und Handeln unabhängig organisieren zu können. Das ganze Streben der PKK von seinen ersten Fortschritten bis zum heutigen Tage besteht darin, sowohl die Entwicklung der Art und Weise als auch die Kampf- Form der Aktivisten für jenes Ziel zu verdeutlichen, welche dieses implementieren.

Der Widerstand der PKK ist die Externalisierung und Konkretisierung einer seit Jahrhunderten verlorenen Volksidentität. Demnach ist das Verhältnis zwischen der PPK und dem Volk, eine Wiederentdeckung, ja sogar eine Neuerschaffung des Volkes. Die PKK Ära ist ein Aspekt von der Übermittlung des revolutionärsten und fortschritllichsten Gedankengutes an die Völker der Türkei und Kurdistans. Richtiggehend ist es der Kampf um das Erstellen eines neuen Charakters. Heute wollen wir diesen Kampf mithilfe der Guerillas führen, die die Basis der Haltung darstellt um gegen die bestehende militärisch-faschistische Autorität einen effektiven Volkswiderstand aufzurichten. Zudem ist ihr Kampf der Weg, um Herr seines Landes, seiner Anstrengungen und seiner eigenen Macht zu sein.

 
Aktionen gegen die Besatzungsarmee in Van PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. Juni 2017 um 14:11 Uhr

An die Presse und Öffentlichkeit!

1. Im Rahmen des “Märtyrer Bedran Gundikremo und Şehit Nalin Muş” geführten revolutionären Anlaufs, kam es am 10. Juni um 18.:00 Uhr zu einem Vorstoß unserer Einheiten in Hakkari/Çelê (Çukurca) gegen Stellungen der Besatzungsarmee auf dem Koordine Hügel. Bei dem Unterfangen wurde 1 Soldat getötet.

- Am 10. Juni wurde um 23:00 Uhr die Anhöhe Petrut in Hakkari/Çelê mittels Kobra Kampfhubschrauber der türkischen Armee bombardiert und später Soldaten aus einem Skorsky Helikopter dort abgeseilt.

2. In Siirt /Pervari wurde am 10. Juni ein militärischer Konvoi bestehend aus mehreren gepanzerten Fahrzeugen ins Visier genommen, das sich vom Xerxol Polizeirevier in Richtung Eruh fortbewegte. Hier wurde die Infanterie aus kurzer Distanz wirksam beschossen und ein Militär- Fahrzeug sabotiert und vollständig zerstör Ein weiteres Fahrzeug, dessen Insassen zu einer Kontra- Einheit gehörte, wurde schwer beschädigt. Bei dieser Aktion wurde 11 Soldaten getötet. Nach dem Vorfall wurde das Gebiet durch den TRT- Außenposten Eruh mit Mörteln und Haubitzen bombardiert.

3. Am 7. Juni begann die türkische Armee mithilfe von Dronen, Kobra Kampfhubschraubern und Kontra-Guerilla Gruppen gegen 05:30 Uhr eine militärische Bestzung im Van/Qerebilya Bereich. Hier kam es in der Zeit von 06.00 bis 17:30 Uhr zu Auseinandersetzungen mit unseren Streitkräften. Dabei wurden 6 Soldaten getötet und 3 weitere verletzt. Diese wurden mit Skorsky’s abtransportiert. Die Besatzungsarmee zog sich gegen 20:00 vom Operationsfeld zurück. Aus unseren Reihen starben 2 unserer Freunde nach heldenhaftem Widerstand den Märtyrertod.

- Ferner verwirklichten die Guerilla am 9 . Juni in Van/ Gevaş einen Angriff auf das Kreispolizeiamt um 19.30 Uhr Ortszeit. Bei diesem gezielten und präzise geführten Angriff, bei dem 7 tote und 4 verletzte Polizisten verzeichnet wurden, kam es zu einem Brand des Polizei-Gebäudes. Nach dem Zwischenfall nahmen die Besatzungsmächte 3 völlig unschuldige Zivilisten fest und folterten diese bestialisch. Unsere Gruppe, die den Anschlag ausübte, kam wieder heil zu ihrer Basis zurück.

- Ein weiterer Angriff wurde am 10.Juni gegen das Bibanê Polizeirevier in Van/ Başkale’s Şerefhan ausgeführt. Dabei wurden 3 Soldaten getötet. Anschließend wurde die Gegend durch das Revier wahllos unter Beschuss genommen.

4. In den letzten 2 Tagen wird eine Besetzung der türkischen Armee in den Gebiete Bılbeysê, Bate, Hemka, Pirosa, Zevyan und Melisê in der Region Beytüşşebab in Şınak registriert. Die Feldzüge in diesen Bereichen halten noch an.

5. Am 9. Juni begann eine Besetzung in den Zonen Çılmêra, Deriyê Doski, Deriyê Cebrail und Çelê Jehrê der Region Cudi in Şırnak. Unseren Streitkräften gelang es um 13:00 Uhr eine Einheit zwischen den Zonen Deriyê Cebrail und Çılmêra zu attackieren. Dabei wurde eine feindliche Stellung zerstört. Nähere Angaben zu Toten und Verletzten sind im Augenblick nicht bekannt. Nach der Aktion bombardierte die Besatzungsarmee den Çelê Jehrê, Kaniya Dolê und Gırê Zorava Bereich mit Mörtelgranaten und Haubitzen. Die Offensive zog sich noch am selben Tag um 22:00 Uhr wieder zurück.

6. In Bingöl/Genç kam es am 9. Juni um 20:30 Uhr im Bereich Sêgamergê zu Gefechten zwischen der Guerilla und den Soldaten der Besatzungsarmee. Hierbei wurde 1 Soldat getötet, 1 weiterer wurde verletzt.

7. Die Besatzungsarmee führte am 9. Juni einen Feldzug in den Siedlungen Metana, Alz, Tukermav, Hasardağı, Kosalan und Kiris in den Stadtgrenzen von Bingöl durch. Das Militär zog sich am 10. Juni partitiell zurück, hinterließ jedoch Geheimeinheiten vor Ort.

8. Eine Guerilla Einheit führte am 9 Juni um 08:40 Uhr eine Aktion gegen die Karayılan Gendarmerie in Hatay/Iskenderun durch. Bei dem Angriff auf die Gendarmerie Stellungen wurden zugleich auch feindliche Posten auf dem Gelände effektiv bekämpft. Die Anzahl der toten und verletzten Soldaten konnte nicht abschließend geklärt werden. Mehrere Krankenwagen kamen später auf das Kampffeld um diese zu bergen.

9. Am 8.Juni fand ein Sabotage- Akt gegen die in Şehit Delil Zone positionierten Soldaten der Besatzungsarmee in Dersim/Nazimiye in der Zeit zwischen 12:00 – 13:00 Uhr statt. Genaue Angaben über tote und verletzte Soldaten können im Augenblick nicht gemacht werden.

 

11. Juni 2017

HPG Presse und Informationszentrum

 
 
 

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